Suppen
Kürbissuppe mit Kokos, Ingwer und Garnelen
- Zubereitung 40 Min
- Portionen 4
Wenn die Tage kürzer werden, darf eine cremige Kürbissuppe nicht fehlen. Diese Variante nach Johann Lafer verbindet die natürliche Süße von Hokkaido-Kürbis mit der Frische von Ingwer und der samtigen Textur von Kokosmilch zu einem wärmenden Herbstgericht.
Knackig angebratene Garnelen setzen als Topping einen feinen, würzigen Kontrast, während in Albaöl geröstete Croutons für den nötigen Biss sorgen. Wer es vegan mag, lässt Garnelen einfach weg und genießt die Suppe pur mit Kürbiskernöl und frischem Koriander.
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Gemüse vorbereiten
Den Hokkaido-Kürbis waschen, entkernen und in grobe Würfel schneiden. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken.
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Anschwitzen
Das Alba Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer darin glasig anschwitzen. Die Kürbiswürfel zugeben und einige Minuten mitbraten.
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Köcheln lassen
Die Gemüsebrühe angießen, aufkochen lassen und die Suppe bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist.
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Pürieren und abschmecken
Die Kokosmilch einrühren und die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren. Mit dem Nicht-Fisch-Nicht-Fleisch-Gewürz, Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
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Croutons zubereiten
Das Weißbrot in kleine Würfel schneiden. Das Alba Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Brotwürfel darin unter gelegentlichem Wenden goldbraun und knusprig braten. Mit etwas Salz würzen und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.
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Garnelen anbraten
In einer separaten Pfanne etwas Alba Olivenöl erhitzen und die Garnelen darin von beiden Seiten scharf anbraten, bis sie rosa und gerade gar sind. Mit Nicht-Fisch-Nicht-Fleisch-Gewürz und Pfeffer würzen.
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Anrichten
Die Suppe in tiefe Teller oder Schalen füllen, mit den gebratenen Garnelen und den knusprigen Croutons belegen und mit Kürbiskernen, Kürbiskernöl und frischem Koriander garnieren.
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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
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Durchschnittliche Bewertung von 4.98 von 5 Sternen
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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Eine sehr aromatische Spezialität aus der Steiermark, aus gerösteten und geschälten Kürbiskernen. Der typische aromatisch-nussige Geschmack passt hervorragend zu grünem Spargel, zu Salaten mit Paprika oder Tomaten, zu Kartoffel-, Pilz- und Käsesalat. Außerdem ist es eine perfekte Zutat für Brot, im Müsli und über Süßspeisen wie Vanilleeis. Bei Feinschmeckern wird es zu gekochtem Rindfleisch und zu Käsespezialitäten sehr geschätzt – und es ist das i-Tüpfelchen in jeder Kürbis-, Möhren- und Kartoffelsuppe! Um einen Liter Öl zu gewinnen, benötigt man rund 3 kg Kerne bzw. etwa 35 Kürbisse.100 Jahre ErfahrungDie Geschichte der Firma Hartlieb begann mit Karl Hartlieb, der 1907 die 1898 erbaute Getreidemühle in Heimschuh erwarb. Anfangs war die Ölmühle nur ein kleines Nebengewerbe. Sein Sohn Albin Hartlieb erkannte jedoch das Potenzial und stellte 1957 mit der Modernisierung der Ölverarbeitung die Weichen für die Zukunft. Nachfolger Gerhard Hartlieb setzte mit Weiterentwicklungen in Produktionstechnik und Marketing neue Maßstäbe; das von ihm 1990 eröffnete, landesweit erste „Kernölmuseum" ist ein wichtiger Meilenstein. Mit Thomas Hartlieb trägt heute die vierte Generation die Erfahrung weiter.